Glück

Freude

 

Guntō of

Lucky Tami

 
 
         
Herkunft:
Woher Kommt der Shiba?
  Merkmal:
Wie erkennt man einen Shiba?
  Charakter:
Was macht den Shiba aus?
         
Der Shiba ist eine uralte und ursprüngliche Rasse. Der natürliche Lebensraum des Shiba´s war die bergige Gegend am japanischen Meer. Dort wurde er zur Jagd auf Kleinwild und Vögel eingesetzt. Skelettfunde beweisen, dass diese Hunde 8.000 - 10.000 Jahre vor Christi Geburt gelebt haben und bis heute noch genauso aussehen.
Der Shiba ist der kleinste und älteste von
5 japanischen Rassen. Zu den typischen japanischen Rassen gehört der Hokkaido, Kishu, Shikoku und der Akita Inu.
Anfang des 20. Jahrhunderts war der reine Shiba vom Aussterben bedroht.
1928 begann man mit Hunden, die dem alten Shiba sehr glichen, die Zucht wieder auf zu bauen.
1934 wurde der Standard des Shiba´s erstellt.
1937 wurde der Shiba um Naturdenkmal in Japan erklärt.
Die Bedeutung des Namens könnte möglicherweise etwas mit der Fellfarbe zu tun haben („shiba-aka“, wobei „aka“ auf etwas rötliches hinweist), oder ist die Ableitung des Ortsnamen „Shiba-Mura“ in der Präfektur Nagano, oder seine Herkunft kommt von einer alten Bedeutung des Schriftzeichens , deutet auf etwas KLEINES hin.
 
Haarkleid:
Hartes, gerades Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle.
Die Haarlänge an der Rute ist am längsten.
Farbe:
Intesives, klares Rot, weiße Abzeichen höchstens als Oberaugenflecken, Aufhellung an den Wangen, unter dem Kinn, an der Brust, Unterseite des Körpers und der Rute, Innenseite der Läufe.

Keine weißen Abzeichen oberhalb des Ellbogen- oder Sprunggelenks. Die weißen Abzeichen an der Brust ähneln einer Fliege.

Körpergröße:
Hoher Widerrist, gut ausgeprägt. Kurze Lenden, gerader Rücken. Tiefer Rippenkorb, mäßig gewölbt. Bauch leicht aufgezogen.

Schulterhöhe
Rüden 39,5 cm
Hündin 36,5 cm
mit einer Toleranz von 1,5 cm nach oben oder unten

 
Sein Charakter:
Der Shiba ist ein sehr intelligenter, eigensinniger, mutiger, selbständiger und  selbstbewusster kleiner Hund.
Er ist sehr aufgeweckt, scharfsinnig und treu. Wer sich einen Shiba als Begleiter anschaffen möchte, sollte Geduld haben und vor allem konsequent in der Erziehung sein. Dabei ist die Teilnahme an einem Welpenkurs von Vorteil.
In seinem eigenen zu Hause ist der Shiba sehr ruhig und kann lange auf einem Platz verharren. Draußen möchte er sich viel bewegen und herumtollen.
Sein Erscheinungsbild:
Der Shiba ist ein gut proportionierter, kleiner und sehr muskulöser Hund mit gutem Knochenbau. Hündinnen könnten etwa eine Höhe von ca. 37 cm, Rüden eine Höhe von ca. 40 cm erreichen.
Das Verhältnis von Widerristhöhe zur Körperlänge ist 10:11. Die breite Stirnpartie über den kleinen, der Kopft ist gekennzeichnet mit weit auseinander liegenden, braunen Augen.
Die Ohren sind dreieckig und werden mit einer leichten Neigung nach vorne aufrecht getragen. Die Rute ist hoch angesetzt und wird zusammengerollt über dem Rücken getragen.

Mögliche Fellfarben sind
rot, sesam und black and tan. Bei allen Farben sollte das Urajiro (das weißliche Haar seitlich des Fans und den Backen, unter dem Fang, an der Kehle, an der Brust und am Bauch, an der Unterseit der Rute, an der Innenseite der Beine) gut ausgebildet sein. Das Deckhaar des Shiba´s ist hart und gerade, mit reichlich weicher, dichter Unterwolle.
   
zurück zur Startseite